Mein Zugang zur Fotografie:

Die Fotografie übte schon sehr früh eine große Faszination auf mich aus. Allerdings galt mein Interesse anfangs nicht so sehr dem künstlerischen Aspekt, sondern der Kameratechnik mit allen physikalischen Zusammenhängen. Mit einer gebrauchten Spiegelreflex-Fotoausrüstung eines Hobbyfotografen (Nikon FE mit 7 Fixbrennweiten) begann ich schließlich die Technik der Fotografie intensiver zu erforschen. Mit dem Einstieg in die Digitale Fotografie stieg das Interesse mit den Bildern selbst zu experimentieren.

Qualität in der Fotografie:

Getrieben von dem inneren Leitsatz „Da geht noch was“ analysierte ich die Schwächen meiner Bilder.
Idee, Licht und Komposition prägen den Alltag. Ein Prozess der scheinbar kein Ende kennt.
Ich fühle mich sehr zur experimentellen Fotografie hingezogen. Mein Ziel ist es durch das Bild ein spezielles Gefühl oder einen Gedanken im Betrachter auszulösen aber auch seine Fantasie anzuregen.
Die Kameratechnik ist nur mehr Werkzeug und tritt mehr und mehr in den Hintergrund.

Professionelle Basis:

Das Verlangen nach einer professionellen Basis und Tiefe führte mich 2010 zum Foto-Lehrgang bei Reinhard Reidinger.

Dem folgte:
2011 der Semesterkurs Fotografie mit Reinhard Reidinger und Ralph Nachtmann.
2012: Assistent im Semesterkurs IV mit der Abschlussausstellung „Essenz 2012“ im WUK
2013: Ausstellung: ‚Die Ästhetik der Hässlichkeit‘
2013: Start der fünf Semester dauernden „Prager Fotoschule“ in Kefermarkt OÖ

 

Mein Motto:

Ohne Leidenschaft keine Genialität

Theodor Mommsen

Michael.Fennes@85mm.at

Michael Fennes Portrait